Das ruft doch nach einer Belohnung. Erste Klasse im Abschiebeflieger klingt fair, oder? (/s, zur Sicherheit.)
Ich finde es auffällig, wie oft Amoktäter*innen von Migranten/Geflüchteten gestoppt werden. Keine aufrechten Toitschen vor Ort? Oder pissen die sich alle in die Hose, kurz nachdem sie auf Tiktok irgendwas von Messermännern und Umvolkung geschwurbelt haben?
Ich finde es auffällig, wie oft Amoktäter*innen von Migranten/Geflüchteten gestoppt werden. Keine aufrechten Toitschen vor Ort?
Ich tippe auf Normalcy Bias/ Negative Panik.
Menschen mit Fluchtgeschichte haben fast garantiert Extremsituationen mit Lebensgefahr erlebt, was auf die deutsche Durchschnittsbevölkerung nicht zutrifft.
Dadurch sind sie bei solchen Amoktaten handlungsfähiger.
Normalcy bias has also been called analysis paralysis, the ostrich effect,[4] and by first responders, the negative panic.[
It can explain why thousands of people refused to leave New Orleans as Hurricane Katrina approached[11] and why at least 70% of 9/11 survivors spoke with others before evacuating.[10]
Ja, darauf habe ich anspielen wollen. Hatte nur leider die Stadt nicht mehr im Kopf und wenn ich nach Begriffen wie “geflüchteter stoppt amok abschiebung” oder ähnlichem sucht, finde ich alles über Abschiebungen, Bild-Artikel und AfD-Forderungen, nur nicht das, was ich gesucht habe.
Bei der Amokfahrt in Mannheim hat der türkischstämmige Lebensretter danach Morddrohungen bekommen.
Die Nazis haben behauptet, er wäre ein bezahlter Schauspieler, um durch erfundene Propaganda die Deutschen empfänglicher für die große Umvolkung zu machen.
Die Nazis ziehen zur Not weiß Gott was für ne hanebüchene Scheiße aus dem Hut.
Die AFD würde dir darauf antworten, dass dies ein eindeutiges Zeichen für zu viele Ausländer in Deutschland ist.
Nein, in der rechten Bubble wird das eher als “Staatspropaganda die positive Handlungen von Ausländern besonders hervorhebt - insbesondere vor Wahlen” angesehen…
Ich glaube, das hat tatsächlich mit der konservativen Erziehung zu tun. Menschen, die Heldentaten begehen, sagen nahezu immer aus, dass sie darüber nicht nachgedacht haben sondern instinktiv so handeln mussten.
Das weißt auf ein Wertesystem hin, das integraler Bestandteil der Persönlichkeit ist. Auf dem Schulhof führt es dazu, dass man Konflikte so austrägt, dass man als “kleiner Pascha” wahrgenommen wird. In Notsituationen führt es dazu, dass man genauso konsequent handelt. Nur dass es in diesem Kontext positiv wahrgenommen wird.
Das ruft doch nach einer Belohnung. Erste Klasse im Abschiebeflieger klingt fair, oder? (/s, zur Sicherheit.)
Ich finde es auffällig, wie oft Amoktäter*innen von Migranten/Geflüchteten gestoppt werden. Keine aufrechten Toitschen vor Ort? Oder pissen die sich alle in die Hose, kurz nachdem sie auf Tiktok irgendwas von Messermännern und Umvolkung geschwurbelt haben?
Ich tippe auf Normalcy Bias/ Negative Panik. Menschen mit Fluchtgeschichte haben fast garantiert Extremsituationen mit Lebensgefahr erlebt, was auf die deutsche Durchschnittsbevölkerung nicht zutrifft. Dadurch sind sie bei solchen Amoktaten handlungsfähiger.
Bin mir nicht 100 % sicher, ob du bereits darauf anspielst, aber …
WAS ZUR VERFICKTEN HÖLLE
Deutschland! 👍
Ja, darauf habe ich anspielen wollen. Hatte nur leider die Stadt nicht mehr im Kopf und wenn ich nach Begriffen wie “geflüchteter stoppt amok abschiebung” oder ähnlichem sucht, finde ich alles über Abschiebungen, Bild-Artikel und AfD-Forderungen, nur nicht das, was ich gesucht habe.
Sollte der Täter doch nicht reinweiß sein, kann man daraus immer noch einen Ehrenmord machen.
Und wer zum Fick verwendet noch diesen Euphemismus “Beziehungstat”? Unterste Journalistenschublade.
Menschen, die den Begriff Femizid noch nicht gehört haben oder für woke halten.
Nicht alle Täter sind männlich und nicht alle Opfer sind weiblich.
¯\_(ツ)_/¯
Femizid ist tatsächlich die weniger woke version, da sie männliche Opfer (ja, die gibt es, besonders in der queeren Szene) aussenvor lässt.
Beziehungstat besschreibt genau, was hier passiert ist, von dem her muss man nichts anderes verwenden.
Liest sich in diesem Fall nicht nach (versuchtem) Femizid. Eher erweiterter Suizid nach einer Trennung.
Die AFD würde dir darauf antworten, dass dies ein eindeutiges Zeichen für zu viele Ausländer in Deutschland ist.
Irgendwie drehen Sie es ja immer so hin, dass noch mehr Hass auf Ausländer erzeugt wird.
Bei der Amokfahrt in Mannheim hat der türkischstämmige Lebensretter danach Morddrohungen bekommen.
Die Nazis haben behauptet, er wäre ein bezahlter Schauspieler, um durch erfundene Propaganda die Deutschen empfänglicher für die große Umvolkung zu machen.
Die Nazis ziehen zur Not weiß Gott was für ne hanebüchene Scheiße aus dem Hut.
Nein, in der rechten Bubble wird das eher als “Staatspropaganda die positive Handlungen von Ausländern besonders hervorhebt - insbesondere vor Wahlen” angesehen…
Ich glaube, das hat tatsächlich mit der konservativen Erziehung zu tun. Menschen, die Heldentaten begehen, sagen nahezu immer aus, dass sie darüber nicht nachgedacht haben sondern instinktiv so handeln mussten.
Das weißt auf ein Wertesystem hin, das integraler Bestandteil der Persönlichkeit ist. Auf dem Schulhof führt es dazu, dass man Konflikte so austrägt, dass man als “kleiner Pascha” wahrgenommen wird. In Notsituationen führt es dazu, dass man genauso konsequent handelt. Nur dass es in diesem Kontext positiv wahrgenommen wird.