Das Tempelhofer Feld ist nachts geschlossen, der Görlitzer Park war es zeitweise. Der Entzug von Stadtgrün ist eine Machtdemonstration, die sich gegen arme Menschen richtet.
Und wie ist Parks schließen eine Lösung für Drogenkonsum?
Parks schließen ist ja nicht gedacht als Lösung für den Drogenkonsum, sondern dafür, den Park als nutzbare Grün- und Erholungsfläche zu erhalten.
Diese Maßnahme muss man keinesfalls gut finden, aber so zu tun, als wäre die Motivation dafür gewesen, ‘dem Pöbel’ die Grünflächen zu entziehen, weil ‘die da oben’ das öffentliche Grün hassen ist halt auch eher Stimmungsmache.
Aber es geht halt darum, ein öffentliches Gut zu nehmen das alle nutzen können und es so einzuschränken das es Gruppen von Leuten die du nicht magst es weniger nutzen und die Gruppen die du magst es mehr nutzen.
Und das ist problematisch.
Ich hab persönlich auch keine Lust im Park alle 5 min von einem Bettelnden angesprochen zu werden, aber ich will das die Lösung ist den Leuten zu helfen und nicht einen buchstäblichen walled garden zu schaffen bei dem die unerwünschten einfach vertrieben werden.
Parks schließen ist ja nicht gedacht als Lösung für den Drogenkonsum, sondern dafür, den Park als nutzbare Grün- und Erholungsfläche zu erhalten.
Danke, exakt das gleiche im ÖPNV. Nein, es hilft keinem Drogenkranken, es hilft aber, dass man den ÖPNV Gefahr- und Belästigungsfrei nutzen kann. Ich habe schon Spritzen in der U-Bahn gefunden und Menschen neben mir im fahrenden Zug mutmaßlich Crack rauchen gesehen. Brauche ich nicht, und mein Bedürfnis dem nicht ausgesetzt zu sein macht mich nicht für die Lösung aller Drogenprobelme verantwortlich.
Parks schließen ist ja nicht gedacht als Lösung für den Drogenkonsum, sondern dafür, den Park als nutzbare Grün- und Erholungsfläche zu erhalten.
Diese Maßnahme muss man keinesfalls gut finden, aber so zu tun, als wäre die Motivation dafür gewesen, ‘dem Pöbel’ die Grünflächen zu entziehen, weil ‘die da oben’ das öffentliche Grün hassen ist halt auch eher Stimmungsmache.
Aber es geht halt darum, ein öffentliches Gut zu nehmen das alle nutzen können und es so einzuschränken das es Gruppen von Leuten die du nicht magst es weniger nutzen und die Gruppen die du magst es mehr nutzen.
Und das ist problematisch.
Ich hab persönlich auch keine Lust im Park alle 5 min von einem Bettelnden angesprochen zu werden, aber ich will das die Lösung ist den Leuten zu helfen und nicht einen buchstäblichen walled garden zu schaffen bei dem die unerwünschten einfach vertrieben werden.
Es gibt halt einige Leute für die der Park garnicht mehr nutzbar ist.
Danke, exakt das gleiche im ÖPNV. Nein, es hilft keinem Drogenkranken, es hilft aber, dass man den ÖPNV Gefahr- und Belästigungsfrei nutzen kann. Ich habe schon Spritzen in der U-Bahn gefunden und Menschen neben mir im fahrenden Zug mutmaßlich Crack rauchen gesehen. Brauche ich nicht, und mein Bedürfnis dem nicht ausgesetzt zu sein macht mich nicht für die Lösung aller Drogenprobelme verantwortlich.